Alexa Web Search – Top 5

Alle denken Google ist die Nummer 1 nur leider ist es nicht ganz so, im weltweiten Traffic Ranking rangiert Google “NUR” auf Platz 2, hinter seinem direkten Konkurrenten YAHOO.? In Deutschland ist Google die klare Nummer 1, aber in den USA nur Platz 1925! Stand 10/2007.

Ganz anders sieht es bei der Benutzung der Suchmaschinen aus. Da führt Google in Deutschland ganz klar vor Yahoo.

SEO Tod Webhosting Strato PowerWeb

Think bigger - Think Giga!Ich habe mich für ein Webhosting mit dem Strato PowerWeb A entschieden, weil 6 Monate frei, ein bissel Software dabei und 3 Domains für 4,99€. Wer billig kauft, kauft 2 mal. Das war der größte Fehler meines Internet Nutzer Lebens und ich betreibe jetzt schon seit ca. 8 Jahren Webseiten.
Ich benötige nämlich z.b. für WordPress das Modul Mod_rewrite, doch scheinbar bietet Strato das URL-Rewrite (mit dem Modul Mod_rewrite) erst gar nicht an, denn meine Permalinks sahen immer nie so aus wie ich es wollte. Im Gegenteil, ich konnte nach der Bearbeitung der .htaccess nicht mehr meine WordPress Installation erreichen. Krass! Und das im Jahre 2007. Aber ich habe trotzdem mal per E-Mail den Strato Support angefragt ob es stimmt. weiter…

Spock.com Suchmaschine findet Personen

Spock.com: Suchmaschine findet PersonenIndexierung von Milliarden Menschen geplant Ein Start-up aus den USA hat eine Suchmaschine ins Netz gestellt, die Menschen findet. Das Konzept von Spock.com basiert auf einer Mischung aus Google und Web-2.0-Elementen. Per Suche kann der Nutzer Personen aufspüren, zu jeder Person lassen sich Webseiten über diesen Menschen hinzufügen.Spock.com will “Ergebnisse rund um Menschen präsentieren. Auf diese Weise unterscheiden wir uns von anderen Suchmaschinen: Wir sind nur auf Menschen ausgerichtet”, verkündet Jay Bhatti, einer der Gründer.Die Daten für die Treffer beschafft sich Spock.com vor allem auf Seiten wie Xing, Flickr oder Facebook. Bislang sollen nach Angaben der Betreiber bereits 100 Millionen Menschen in der Suchmaschine zu finden sein, derzeit handelt es sich dabei vorwiegend um Prominenz aus Sport, Show und Politik. Und so manches Lieschen Müller ist ebenfalls bereits vertreten.Auch die Nutzer der Seite sind aufgerufen, weitere Informationen per Verlinkung hinzuzufügen. Ein Filter soll dafür sorgen, dass keine Falschinformationen veröffentlicht werden, so dass üble Nachrede im Keim verhindert wird, so zumindest die Idee der Betreiber. Gleichzeitig soll eine Bewertung von Spock.com-Nutzern helfen, die Autoren von falschen Profilen zu brandmarken. Ferner können Nutzer Spock.com bitten, ihre Daten zu löschen.Seit Anfang August 2007 ist der Dienst, derzeit noch als Beta-Version, öffentlich zugänglich, online. Die Seite ist kostenlos und soll sich über Werbung finanzieren.

Spock.com: Suchmaschine findet Personen – Golem.de

Tolle Wurst:
1. nicht erreichbar
2.ziehe ich mir doch kein Stasi2.0 T-Shirt an um mich dann in so einer FastFood Suchmaschine zu finden!

Deutsche Newsletter sind zu groß

Und diese Studie ist vom Mai 2006! Und was hat sich geändert? Wenn ich mir meine Newsletter anschaue die ich im Jahre 2007 bekomme, überhaupt nix. Im gegenteil es wir rumgeschmiert ohne Ende.

Jeder dritte deutsche Newsletter ist zu groß Studie analysiert erstmalig Kennwerte deutschsprachiger E-Mailings 64 Prozent nutzen HTML-Format – nur 27 versenden reine Text-Mails Während bei Briefen aufs Porto geschaut wird, scheint das bei E-Mails keinen zu interessieren. 1,3 MB groß war der größte der 40421 E-Mail-Serienbriefe, welche die Analysten von Absolit untersuchten. Datenquelle war das Archiv deutschsprachiger Newsletter, das mit dem automatischen Auswertesystem WebWatch der Firma etone intermedia GmbH untersucht wurde.Die Ergebnisse waren alarmierend: Insgesamt lagen 29 Prozent der HTML-Newsletter bei einer Gesamtgröße über einhundert Kilobyte. „Eine HTML-Serien-E-Mail sollte nie 70 kB Gesamtgröße überschreiten“ lautet die Standard-Empfehlung des E-Mail-Experten Torsten Schwarz. Die meisten Versender wälzen dabei den Großteil der Kosten auf die Empfänger ab: Über den Rechner des Absenders wird oft nur der Quellcode verschickt. Die Bandbreite fressenden Bilder dagegen lädt sich der Nutzer dann selbst vom Server. Bei professionellen Newslettern ist das Verhältnis Text zu Bild meist 1:3.Nicht alle Newsletter sind jedoch so aufwändig. 27 Prozent der deutschsprachigen Versender nutzen das einfache Textformat, fünf Prozent versenden einfach formatierte HTML-Mails ohne Bilder. Die meisten Newsletter (64 Prozent) kommen jedoch im HTML-Format mit Bildern. Vier Prozent der Unternehmen entscheiden sich für das PDF-Format. Dabei ist der Newsletter eine eigene PDF-Datei, die an eine E-Mail angehängt wird. Diese sind im Schnitt aber gleich 214 kB groß.Untersucht wurden Newsletter von 473 Versendern, die im Archiv deutschsprachiger Newsletter (www.absolit.de/archiv.htm) registriert sind. Dort findet sich tagesaktuell eine Kopie der wichtigsten deutschsprachigen Newsletter. Herausgeber von Newslettern können sich dort automatisch eintragen und sind damit im Archiv vertreten.

Quelle:marketing-BÖRSE News